Angelpraxis Nicht Kategorisiert |
| Faszination Hecht |
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| Geschrieben von Sebastian Zimnol Administrator | |
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Der Hecht, Zielfisch vieler Angler und jeder der ihm nachstellt ist von seinem Aussehen und Verhalten i Vielleicht liegt es daran das er nicht berechenbar ist. Da gibt es die Tage wo man versucht ihn nachzustellen und man ganz genau weiß das Esox da unten lauert, jedoch ohne Erfolg. Wie oft haben wir von hechtsprung- angelreisen schon beobachten können wie der Hecht die besten Köder verschmäht. Wobbler, Jerkbaits, Spinnerbaits, Streamer, Shads und und und.....konnten wir ohne jegliche Reaktion des Hechtes an ihm vorbei führen. Wenn der Hecht nicht will dann will er nicht. Hat er vielleicht schon Beute gemacht und ist dadurch träge? Wir können diese Frage auch nicht beantworten. Es gibt so viele Möglichkeiten die in Frage kommen könnten aber immer wenn man meint eine gefunden zu haben, verhält der Hecht sich schon wieder anders.
Doch genau darin besteht doch der Reiz den Hecht fangen zu wollen, die eventuelle Möglichkeit ihn zu überlisten. Durch viele Jahre Erfahrung meinen wir, dass es viele Faktoren geben kann, ob sie letztendlich richtig sind, Sorry! Keine Garantie.
Doch welche Möglichkeiten könnte es geben die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, oder lassen sie es mich anders Formulieren, welche Möglichkeiten haben wir als Angler um doch erfolgreich zu sein Hat der Hecht genügend Beute gemacht wird er schwer zu fangen sein, weil er satt ist und sich für kein Köder mehr interessiert. Nun liegt es an uns den richtigen Köder so anzubieten, dass doch ein gewisses Interesse beim Hecht erweckt wird. Das geht nicht mit einem Köder sondern nur mit vielen verschiedenen. Irgendein Köder besitzt die Eigenschaft den Hecht aus der Reserve zu locken, dazu kommt dann noch wie der Köder von uns geführt wird.
Stellen sie sich das einmal so vor!
Natürlich, wenn die Hechte jagen und man ist mit dem richtigen Köder am richtigen Ort, kann man schon so manche schöne Sternstunde am Wasser erleben und das ist es ja was den Reiz des Hechtangelns ausmacht.
Dazu kommt natürlich auch das Wetter mit seinen ganzen Fassetten, wie Luftdruck, Windrichtung, Temperatur oder andere Gegebenheiten wie Gewässerbeschaffungen, Wasserqualitäten, Wassertiefen, und vieles, vieles mehr. Wer kann nun mit Bestimmtheit behaupten, dass es an das eine oder andere liegt das über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. An irgendetwas wird es liegen aber an was. Irgendwo in der Evolutionsgeschichte des Hechtes könnte die Auflösung des Rätsel in der DNA versteckt sein. Wir wissen nicht warum der Hecht so und ein andermal so reagiert.
Der Hecht ist nun mal schwer zu durchschauen und er ist nicht berechenbar. Genau das macht ihn aber zu einem beliebten Zielfisch bei Anglern. Doch so unberechenbar der Hecht auch ist, um so berechenbarer ist es das auch er gefährdet ist wenn manche Angler nicht umdenken.
Im Ausland ist das Catch & Relaese bereits teilweise Gesetz und das ist auch gut so. Natürlich kann man auch mal einenHecht für die Pfanne entnehmen aber das brutale abschlachten von mehren Hechten oder die so genannten Abschlachttouren mancher gewissenloser Menschen setzen den Hechtbestand stark zu. Der Hecht hat mit mehr Problemen zu kämpfen als ihm lieb sein kann. Flussbegradigungen und keine Überflutungswiesen setzen ihm ebenfalls sehr zu. Das immer schneller ablaufende Hochwasser läst so manche Hechtbrut auf dem trocknen liegen, was das heißt kann sich bestimmt jeder denken.
Zum Schluss eine Bitte!
Wenn Sie Esox gefangen haben und sich entschieden haben ihn wieder zurückzusetzen tun sie dieses zügig und schonend. Ein Bild mit dem stolzen Fänger ist schöner als ein verstaubtes Präparat an der Wand. Also bitte behandeln sie den Hecht oder auch andere Fische so schonend wie möglich. Faszination Hecht ist nicht nur die Überschrift dieses Berichtes sondern auch die Überschrift unserer DVD in der alles über dem Hecht berichtet wird, angefangen von der Aufzucht bis hin zum Kapitalen Fang mit vielen Tipps von erfahrenden Hechtanglern.
Petri Heil Ihr Hechtsprung-Angelreise Team
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mmer wieder fasziniert.
Der Hecht ist satt und steht träge hinter irgendwelchen Wasserpflanzen herum. 2 Meter neben ihm, läuft ein schöner Kunstköder durch das Wasser, der Hecht schaut und denkt sich keine Lust. Nun läuft 1 Meter neben ihm der Köder durch das Wasser, der Hecht schaut erneut aber immer noch keine Lust. Sehrwahrscheinlich hätte man ihn als Angler bereits überworfen und wäre schon weiter gegangen. Wir geben aber nicht auf und montieren einen anderen Köder mit anderem Laufverhalten. Wieder läuft der Köder am Hecht vorbei, der schaut und denkt, ach der schon wieder aber halt das ist doch ein anderer. Also hat er schon mal reagiert obwohl zum anbeißen lässt er sich immer noch nicht verleiten. Das gleiche Spiel noch einmal jedoch ohne Erfolg. Jetzt aber die Angelstelle wechseln, oder? Nein, ein neuer Köder muss her und dann das ganze Spiel noch einmal. Der Hecht schaut und denkt, falls er das tut, was ist das denn nun schon wieder und wird langsam sauer. Dieser Köder läuft erneut dicht an ihm vorbei und weil er mittlerweile so genervt ist, sagt ihm irgend ein Schlüsselreiz jetzt ist aber Schluss und er packt zu. Der Hecht ist am Haken. Hat er nun zugeschnappt weil er genervt und gereizt war, oder war es doch Beutegier, vielleicht Revierverteidigung, wir können es auch nicht sagen aber vorstellen können wir es uns.